Trainingstag

09.05.2009

Am Samstag 9. Mai 2009 besammelten sich die Teilnehmer für den Trainingstag im Feuerwehr-Lokal Jona-Rapperswil.

WAS IST ZU TUN BEI:

Verhalten im Notfall:
Die 5 Elemente der Rettungskette

1. Bergen und Alarmieren (Ampel-Schema SCHAUEN DENKEN HANDELN, Notfallnummer, Melde-Schema)
2. Lebensrettende Sofortmassnahmen
3. Weitere Hilfe
4. Fachhilfe (Rettungsdienst)
5. Definitive Versorgung (Spital)

(Die ersten drei Elemente gehören zur Laienhilfe)

Patientenbeurteilung:
Bei einem Patienten bestimmen, prüfen ob er spontane Lebenszeichen oder bewusstlos ist, ist der Patient ansprechbar.

Ziel: Festellen von Schmerzen, Verletzungen,

Massnahmen bei Atemnot, Blutungen, Schmerzen. Weiter Massnahmen Alarmieren, Patient nicht unnötig bewegen, überwachen Betreuen, Witterungsschutz.

Blut und Blutstillung:
Bei erwachsenen Menschen beträgt die Blutmenge etwa 7 Prozent des Körperge-wichts. Verliert ein Mensch innert kurze Zeit über 1 Liter Blut, besteht Lebensgefahr. Deshalb ist es wichtig, eine massive Blutung sofort zu stoppen.

Vorgehen bei einer Blutstillung:
Flache Lagerung, Verletzten Körperteil hochhalten, Gegendruck mit saugfähigem Material auf Wunde, Blutung mit Druckverband stoppen, nach Blutstillung den verletzten Körperteil hoch lagern und ruhig halten, ALARMIEREN.

CPR Cardio-pulmonale-Reanimation

ABCD-Schema

Beatmung

Es hat mich unheimlich aufgestellt mit was für einem Eifer ALLE Teilnehmer sich ins Zeug legten. Lächelnd

Mauro

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